„Die Wunschzettel meiner Enkelkinder habe ich schon immer erst bei Werken-Spielen-Schenken abgegeben,bevor ich mich woanders umgesehen habe! Neuerdings gönne ich mir eine Tasse Kaffee, während die Herpolsheimers alle Spielsachen zusammentragen“, so eine Berliner Großmutter, die wenig Zeit für langes Suchen hat.
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